Jobs in IT/ Software in Vertrieb/ Verkauf

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Was es bedeutet in Vertrieb und Verkauf zu arbeiten

Die meisten Unternehmen haben unabhängig von ihrer Branche eine eigene Vertriebsabteilung. Ob in einer Großstadt wie München oder auf dem Land, Berufe im Vertrieb sind überregional an allen Orten gefragt. Die erforderliche Nähe zum Kunden veranlasst den Arbeitgeber Arbeitsplätze im Vertrieb sogar über die Landesgrenzen hinaus zu schaffen.

Die Tätigkeit im Vertrieb bezieht sich im Wesentlichen auf den Kunden und umfasst den Verkauf von Produkten und Dienstleistungen, Kundenbetreuung und Kundenbindung. Für einen Job im Vertrieb sind ein umfangreiches Wissen über das Produkt, betriebswirtschaftliche Kenntnisse und rhetorische Fähigkeiten von Vorteil.
Darüber hinaus beinhalten die Anforderungen bei Stellenangeboten häufig kommunikative Kompetenzen und Kundenorientierung. Eine Bewerbung im Vertrieb sollte demnach diese Fähigkeiten und Fertigkeiten fokussieren.

Als Schnittstelle zwischen dem Unternehmen und den Kunden kann der Vertrieb über Feedback der Kunden zur Ware aktiv bei der Produktentwicklung mitwirken. Besonders im produzierenden Gewerbe und im Dienstleistungssektor nimmt die Abteilung Vertrieb eine Schlüsselrolle ein. Jobs im Vertrieb werden häufig als Vertriebsmanager, Sales Manager, Key Account Manager oder Mitarbeiter im Außendienst bezeichnet. Auch Stellenanzeigen als Kundenberater, Handelsvertreter und Verkaufs-/Vertriebsmitarbeiter tauchen in der Jobbörse auf. Eine führende Position nimmt der Vertriebsleiter ein. Dieser ist für die Vertriebsstrategie sowie die Verwirklichung der Vertriebsaufgaben zuständig.

Da sich der Erfolg der Arbeit im Vertrieb leicht am erreichten Umsatz messen lässt, wird die Höhe der Bezahlung häufig von einer Vertriebsprovision bestimmt. Diese wird als variable Komponente auf das Grundgehalt summiert und kann als ein Bonus oder eine Prämie verstanden werden. Diese Art der Entlohnung dient als Ansporn und hat den Vorteil, dass die Vertriebsmitarbeiter erfolgsorientiert arbeiten und den Fokus auf den Vertrieb der angebotenen Handelsgüter oder Dienstleistungen legen. Beschäftigte im Vertrieb nehmen selbst Einfluss auf die Höhe ihrer Einkünfte und Berufserfahrene können in guten Zeiten ihr Grundgehalt ordentlich aufstocken. Die Kehrseite der Medaille zeigt sich dementsprechend in schlechten Zeiten. Aufgrund einer wirtschaftlich schlechten Lage oder starken Konkurrenzprodukten bleibt der Verkaufserfolg manchmal aus und die Mitarbeiter erhalten lediglich ihr Grundgehalt. Dieses Gehalt fällt, je höher die Provision angesetzt wird, niedriger aus. Bei langanhaltend schlechten Verkaufszahlen kommt es nicht selten sogar zu Entlassungen. Eine Karriere im Vertrieb kann daher unter guten Voraussetzungen sehr erfolgsversprechend sein, bietet nicht immer einen sicheren Arbeitsplatz und ist daher oft mit einem gewissen Risiko verbunden.
Jobs im Vertrieb sind im Stellenmarkt in großer Anzahl zu finden und mit der richtigen Verkaufsstrategie gestaltet sich sowohl die Bewerbung als auch die Karriere sehr vielversprechend.

Arbeiten in der IT (Software)

Jedes größere Unternehmen hat heutzutage eine eigene IT-Abteilung und ist somit Arbeitgeber für IT-Fachleute. Zusätzlich gibt es auf Informationstechnologie spezialisierte Dienstleister, die Betriebe mit spezifischen Technologien und Fachwissen versorgen. Auch im öffentlichen Dienst sind IT-Fachkräfte angestellt, sodass auch die Stadtverwaltung der Landeshauptstadt München als Arbeitgeber auftritt. Die Tätigkeit in der IT-Branche ist sehr vielseitig und umfasst mehrere Berufsmöglichkeiten. Zu den häufigsten IT-Berufen gehören der Fachinformatiker, Informatikkaufmann, IT-System Elektroniker und der IT-Systemkaufmann.

Als Fachinformatiker bedarf es einem grundlegenden kaufmännischen Verständnis sowie das nötige Know How bzgl. der unterschiedlichen Technologien. Sie sind sowohl bei der Planung als auch Umsetzung von IT-Lösungen beteiligt.
Informatikkaufleute finden ihren Arbeitsplatz meistens in der Industrie, im Handel, bei Versicherungen und in Banken. Sie sind für die Planung von IT-Projekten sowie für die Kalkulation der damit verbundenen Kosten verantwortlich. Zusätzlich fungieren sie als Vermittler zwischen den IT-Fachleuten, den Kunden und ihrem Unternehmen.

Das Aufgabenfeld des IT-System Elektronikers besteht im Wesentlichen aus der Installation, Konfiguration und Wartung von Netzwerken und Telekommunikationssystemen. Sie kommen meist dann zum Einsatz, wenn ein Gerät oder ein Anschluss nicht funktioniert und arbeiten oft unter großem Zeitdruck, da ein technischer Ausfall mehr Kosten verursacht, je länger er andauert.

Ganz anders gestaltet sich der Beruf des IT-System Kaufmanns. Dieser stellt das Bindeglied zwischen der IT-Abteilung eines Systemhauses und dem Kunden dar. Dieser Job beschreibt Beratertätigkeiten in IT Fragen. Es gilt, den Kunden zufrieden zu stellen und gleichzeitig im Interesse des Unternehmens zu handeln.

Zusätzlich zählen auch Jobs als Softwareentwickler, die Tätigkeit als Informationselektroniker, der Fachangestellte für Medien- und Informationsdienste sowie der Beruf des Mediengestalters Digital und Print zu den IT-Berufen. Weiterführende Informationen zu den genannten Berufsbildern findet man auf IT-Berufe.de.

Im Stellenmarkt gibt es zudem häufig weitere Berufsbezeichnungen, die nochmals auf einen spezifischeren Aufgabenbereich spezialisiert sind. Die Stellenangebote reichen vom IT-Spezialist über den Job des System Engineer bis zum IT-Projektmanager. Da der SZ-Stellenmarkt insbesondere auch für seine Bewerberqualität bei Führungspositionen geschätzt wird finden Sie auch immer eine große Auswahl an Jobangeboten für IT-Leiter.