Universitätsprofessur (W3) "Translationale Onkologie

Hamburg
06.12.2019

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Universitätsprofessur (W3) "Translationale Onkologie

Germany

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Je nach Qualifikation Beteiligung an der klinischen Versorgung von Patienten im Bereich personalisierte Krebstherapie, molekulares Tumorboard und onkologischer / hämatologischer Schwerpunktsprechstunden in der II. Medizinischen Klinik
Lehrverpflichtung
Die Lehrverpflichtung richtet sich nach der Lehrverpflichtungsverordnung für die Hamburger Hochschulen (LVVO)..
Einstellungsvoraussetzungen
- 15 Hamburgisches Hochschulgesetz vom 3. Juli 2014 in der jeweils geltenden Fassung
Nachweis der Habilitation oder gleichwertiger wissenschaftlicher Leistungen
Naturwissenschaftliche Ausbildung mit dokumentierter herausragender Aktivität in der onkologischen translationalen Forschung, idealerweise mit Patientenbezug zur Entwicklung personalisierter Therapiekonzepte und/oder
medizinische Ausbildung als Facharzt mit Schwerpunktbezeichnung Innere Medizin bzw. Innere Medizin mit Schwerpunkt Hämatologie und Medizinische Onkologie und wie o.g. hervorragende wissenschaftliche Aktivitäten in der translationalen Krebsforschung mit dem Ziel der Entwicklung personalisierter Therapiekonzepte
Nachgewiesene erfolgreiche Drittmitteleinwerbung und international sichtbare Publikationstätigkeit im Bereich Krebsforschung
Aktive Beteiligung / Organisation von Verbundforschungsaktivitäten mit translationalem Schwerpunkt
Erfahrungen in der Lehre rund um das Thema translationale Krebsforschung
Hohes Engagement und Bereitschaft zur interdisziplinären Kooperation / Mitarbeit im Setting eines onkologischen Spitzenzentrums
Wir bieten ein Arbeitsumfeld, das unabhängig von Alter, Geschlecht, sexueller Identität, Behinderung, Herkunft oder Religion gleiche Chancen ermöglicht. Dieses bestätigen wir mit dem Beitritt zur Charta der Vielfalt. Wir streben ausdrücklich eine Erhöhung des Anteils von Frauen in Führungspositionen an, insbesondere beim wissenschaftlichen Personal in Forschung und Lehre. Gleiches gilt im Falle einer Unterrepräsentation eines Geschlechts im ausschreibenden Bereich. Personen mit Schwerbehinderung werden bei gleicher Eignung, Befähigung und fachlicher Leistung vorrangig berücksichtigt.
- Hier erfahren Sie mehr zum Thema Diversity im UKE

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