Wissenschaftlerin / Wissenschaftler mit Erfahrung in bildgebenden optronischen Systemen

76275 Ettlingen, 76275 Ettlingen
06.02.2020

Daten dieser Anzeige

Job-ID: 012185079
Wissenschaftlerin / Wissenschaftler mit Erfahrung in bildgebenden optronischen Systemen

Fraunhofer-Institut für Optronik, Systemtechnik und Bildauswertung IOSB

Germany

https://recruiting.fraunhofer.de/Vacancies/50597/Description/1

FRAUNHOFER-INSTITUT FÜR OPTRONIK, SYSTEMTECHNIK UND BILDAUSWERTUNG IOSB Die Stelle ist in der Forschungsgruppe »Nachtsichttechnik / Passive Sensoren« der Abteilung Optronik angesiedelt. Diese befasst sich mit der Konzeption, Bewertung und Optimierung von optronischen Sensorsystemen für unterschiedliche Anwendungsfelder. Dabei wird die Informationsgewinnung entlang der gesamten optronischen Kette, von der zu untersuchenden Szene über die Sensoren bis hin zur Signalverarbeitung und Bilddarstellung, untersucht. Zusammen mit Ihrem Team bewerten Sie Nachtsicht- und Wärmebildgeräte sowohl theoretisch als auch experimentell und arbeiten an der Entwicklung bzw. Weiterentwicklung von Bewertungsverfahren.

FRAUNHOFER-INSTITUT FÜR OPTRONIK, SYSTEMTECHNIK UND BILDAUSWERTUNG IOSB DAS FRAUNHOFER IOSB ERFORSCHT UND ENTWICKELT BILDGEBENDE SENSORSYSTEME, DIE DEN MENSCHEN BEI DER WAHRNEHMUNG SEINER UMWELT UND DER INTERAKTION UNTER­STÜTZEN. VERSTÄRKEN SIE UNS AM STANDORT ETTLINGEN ALS WISSENSCHAFTLERIN / WISSENSCHAFTLER BILDGEBENDE OPTRONISCHE SYSTEME Fraunhofer ist die größte Organisation für anwendungsorientierte Forschung in Europa. Unsere Forschungsfelder richten sich nach den Bedürfnissen der Menschen: Gesundheit, Sicherheit, Kommunikation, Mobilität, Energie und Umwelt. Wir sind kreativ, wir gestalten Technik, wir entwerfen Produkte, wir verbessern Verfahren, wir eröffnen neue Wege. Das Fraunhofer-Institut für Optronik, Systemtechnik und Bildauswertung IOSB ist mit rund 700 Mitar­bei­tenden an fünf Standorten eines der größten Fraunhofer-Institute. Unser Kompetenzspektrum reicht von der Physik über die Informatik bis zu Geo- und Ingenieurwissenschaften - in diesen Bereichen machen wir aus neuesten Erkenntnissen Innovationen. Wissenschaftliche und technologische Exzellenz gehören dabei ebenso zu unserer DNA wie Kundenorientierung und Verlässlichkeit gegenüber unseren Auftraggebern aus Wirtschaft und Behörden. Sie interessieren sich für die Leistungsbewertung zukünftiger Kamerasysteme? Sie arbeiten gerne im Team, können aber auch eigenständig harte Nüsse knacken? Überdies scheuen Sie sich nicht, auch in Projekten mitzuarbeiten, die der Bundeswehr zugutekommen? Die Stelle ist in der Forschungsgruppe »Nachtsichttechnik / Passive Sensoren« der Abteilung Optronik angesiedelt. Diese befasst sich mit der Konzeption, Bewertung und Optimierung von optronischen Sensor­systemen für unterschiedliche Anwendungsfelder. Dabei wird die Informationsgewinnung entlang der gesamten optronischen Kette, von der zu untersuchenden Szene über die Sensoren bis hin zur Signal­verarbeitung und Bilddarstellung, untersucht. Zusammen mit Ihrem Team bewerten Sie Nachtsicht- und Wärmebildgeräte sowohl theoretisch als auch experimentell und arbeiten an der Entwicklung bzw. Weiter­entwicklung von Bewertungsverfahren. Ihre Aufgaben Entwicklung und Aufbau von Messanlagen Inbetriebnahme und Instandhaltung von Messeinrichtungen Messtechnische Charakterisierungen von Systemen Erforschung und Entwicklung von neuen Bewertungsverfahren Was Sie mitbringen Sie haben Ihr Hochschulstudium (Diplom / Master) der Physik, Elektrotechnik oder einer vergleichbaren Fachrichtung erfolgreich abgeschlossen. Sie besitzen fundierte Kenntnisse im Bereich der Optronik, optronischer Systeme und Messtechnik. Sie bringen Kenntnisse und Erfahrungen in der Programmierung mit (LabVIEW, MATLAB, C++). Sie sind bereit, an Messkampagnen im In- und Ausland teilzunehmen. Neben Ihrer strukturierten und eigenverantwortlichen Arbeitsweise zeichnen Sie sich durch ein hohes Maß an Teamorientierung und Ihre ausgeprägte Kommunikationsfähigkeit aus. Was Sie erwarten können Technische Begleitung wissenschaftlicher Projekte mit hohem Praxisbezug Eine abwechslungsreiche, spannende Tätigkeit an der Schnittstelle zwischen Forschung und Anwen­dung, zwischen Gegenwart und Zukunft Eine exzellente Hardware- und Softwareausstattung Ein offenes und kollegiales Arbeitsumfeld Umfangreiche Fortbildungsmöglichkeiten Die Möglichkeit zur Präsentation der Arbeiten in Fachzeitschriften und auf Konferenzen im In- und Ausland Familienfreundliche Bedingungen (flexible Arbeitszeiten, Home-Office-Regelungen im Rahmen der Erfordernisse der Stelle etc.) Anstellung, Vergütung und Sozialleistungen basieren auf dem Tarifvertrag für den öffentlichen Dienst (TVöD). Zusätzlich kann Fraunhofer leistungs- und erfolgsabhängige variable Vergütungsbestandteile gewähren. Die Stelle ist zunächst auf 3 Jahre befristet. Die wöchentliche Arbeitszeit beträgt 39 Stunden. Schwerbehinderte Menschen werden bei gleicher Eignung bevorzugt eingestellt. Wir weisen darauf hin, dass die gewählte Berufsbezeichnung auch das dritte Geschlecht miteinbezieht. Die Fraunhofer-Gesellschaft legt Wert auf eine geschlechtsunabhängige berufliche Gleichstellung. Bitte bewerben Sie sich bis zum 31.03.2020 online unter: https://recruiting.fraunhofer.de/Vacancies/50597/Description/1 Fragen zu dieser Position beantworten Ihnen gerne: Herr Uwe Adomeit Wissenschaftlicher Mitarbeiter Telefon: +49 7243 992-262 und Dr. Helge Bürsing Abteilungsleiter OPT Telefon: +49 7243 992-140 Informationen über das Institut finden Sie im Internet unter: www.iosb.fraunhofer.de Physiker Physikerin Elektrotechniker Elektrotechnikerin Programmierer Programmiererin Informatiker Informatikerin Developer Entwickler Entwicklerin Softwareentwickler Softwareentwicklerin Optroniker Optronikerin Messtechniker Messtechnikerin

Forschung & Entwicklung

Lehrende Tätigkeit/ Coaching

IT/ Softwareentwicklung

Öffentlicher Dienst

Ingenieurwesen

Elektronik/ Elektrotechnik/ Feinmechanik

Öffentlicher Dienst, Verwaltung, Verbände, Vereine

Angestellter/ Fachkraft

Einstiegsposition (keine Berufserfahrung)

Vollzeit

76275 Ettlingen