Jobs in Automobilbau, Fahrzeugbau, Zulieferer in Consulting/ Beratung

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Beratung als berufliche Herausforderung

Stellenangebote als Berater sind in jeder Branche vorhanden. Ob als Unternehmensberater, Berufsberater bei der Bundesagentur für Arbeit, in der Studienberatung an Universität und Hochschule, in der sozialen Arbeit oder in diversen Unternehmen, Beratertätigkeiten sind überall gefragt. Beratung beschreibt ein umfangreiches, branchenübergreifendes Tätigkeitsfeld von der strategischen und organisatorischen, über die fachliche Beratung mit Expertenwissen, bis zur personalwirtschaftlichen Beratung.
Im Gegensatz zur langläufigen Meinung machen Unternehmensberater nur einen kleinen Teil der Menschen aus, die in diesem Berfusfeld tätig sind. Viel häufiger wird diese Tätigkeit von hochqualifizierten Fachkräften ausgeführt, deren Neigung, Karriereweg und die notwendigen, zusätzlichen Fähigkeiten für diesen Job passen.

Viele Wege können in den Beruf des Beraters führen. Für Stellenangebote als Mediaberater, Kundenberater oder Ähnliches genügt meist eine kaufmännische Ausbildung mit Schwerpunkt auf die jeweilige Branche. Die Anstellung in eine höhere Position erfordert in der Regel ein abgeschlossenes Studium oder umfangreiche Erfahrung in Kombination mit Expertenwissen. Diverse Studiengänge vom klassischen BWL Studium bis zum spezifischen Studiengang Business Consulting ermöglichen die Karriere als Berater. In Stellenanzeigen werden häufig neben einem überdurchschnittlich guten Abschluss auch hohe Belastbarkeit, Selbstständigkeit, wirtschaftliches und analytisches Denkvermögen und ausgeprägte Kommunikations- und Präsentationsfähigkeiten vorausgesetzt. Dazu bedarf es stets umfangreicher branchenspezifischer Kenntnisse.

Den größten Anteil an Jobs in der betriebswirtschaftlichen Beratung bietet die Unternehmensberatung als eigene Branche. Nennenswert ist The Boston Consulting Group mit Sitz in München als eine der führenden Firmen, die sich auf Unternehmensberatung spezialisiert haben. Der Bundesverband deutscher Unternehmensberater (BDU) unterscheidet zusätzlich zwischen Unternehmensberatung und Personalberatung. Demnach liegt der Fokus der Unternehmensberatung u.a. auf den Bereichen Unternehmensführung, Leistungserstellung, Finanzierung, Vertrieb oder Personalwesen, während sich die Tätigkeiten des Personalberaters auf die Besetzung freier Stellen sowie die Beratung bzgl. Einstellungs-, Arbeits-, und Vergütungskonditionen.
Als Unternehmensberater übt man einen Job aus, der dem Bereich Consulting zugeordnet ist. Die Arbeit als Consultant ist von stets neuen Kunden und Projektarbeit gekennzeichnet und ist dementsprechend auch sehr vielseitig und abwechslungsreich. Zum Arbeitsalltag gehören Meetings und Geschäftsreisen ebenso wie das Erstellen von Analysen und die Entwicklung, Präsentationen und Umsetzung von Konzepten. Eine enge Zusammenarbeit mit dem Kunden ist meist unverzichtbar und gestaltet sich manchmal schwierig.
Der Job als Berater ist hoch anspruchsvoll und bringt viel Verantwortung mit sich. Dementsprechend wird er hoch entlohnt. Bei drei bis vierjähriger Berufserfahrung ist ein Gehalt von knapp 100.000 Euro im Jahr möglich.

Für Jobsuchende lohnt es sich, regelmäßig einen Blick in den SZ-Stellenmarkt zu werfen. Hier warten zahlreiche Stellenangebote zur Tätigkeit Beratung auf qualifizierte und motivierte Bewerber.

Arbeiten im Fahrzeugbau (Automotive)

Fahrzeugbau gilt als Fachgebiet von Maschinenbau und beschäftigt sich mit der Produktion von Autos, Motorrädern, LKW’s und Nutz- und Schienenfahrzeugen. Flugzeugbau (Aeronautic) kann hier als verwandtes Berufsfeld angesehen werden, gehört aber in der Regel nicht in den Bereich des Fahrzeugbaus. Dies umfasst u.a. die Entwicklung und Konstruktion von Motor, Karosserie und Getriebe. Innerhalb des Fahrzeugbaus ist eine technische Spezialisierung üblich. So entstehen Fachrichtungen wie Fahrzeugentwicklung mit den Teilgebieten Fahrzeugdesign, Karosserieentwicklung, Konstruktionslehre und technisches Zeichnen.

Der Stellenmarkt für den Fahrzeugbau bietet ein breites Spektrum an Berufsmöglichkeiten. Ingenieure und Konstrukteure im Fahrzeugbau beschäftigen sich mit der Weiterentwicklung von vorhandenen Produkten und der Prüfung und Entstehung neuer Konzepte für die Fahrzeugtechnik. Diese Berufe weisen häufig Schnittstellen auf, sodass eine Stellenanzeige als Entwicklungsingenieur ähnliche Aufgabenbereiche aufweist, wie die eines Konstrukteurs. Außerdem gehen die Arbeitsbereiche der einzelnen Jobs oft ineinander über, sodass beispielsweise der Karosseriebauer die Ideen des Designers umsetzt. Dies erfordert eine enge Zusammenarbeit und möglichst auch umfangreiche Grundkenntnisse, die über den eigenen Tätigkeitsbereich hinausgehen. Da das Design eines Automobil aus Kundensicht oft über deren Kaufverhalten entscheidet, sind auf dem Arbeitsmarkt stets qualifizierte Fahrzeugdesigner gefragt. Ebenso sind Berufe wie Karosserie- und Fahrzeugbaumechaniker und Fahrzeuglackierer zu nennen.
Der Job besteht im Wesentlichen aus dem Entwurf von Konzepten für neue Fahrzeuge und der Entwicklung neuer Produktideen. Arbeitssuchenden, die innerhalb der Branche nach spezifischen Aufgabenbereichen und neuen Herausforderungen suchen, bietet das Fachgebiet der Motorenentwicklung interessante Optionen. Hier wird der Fokus auf Konzepte für Verbrennungsmotoren sowie auf Thermodynamik, aber auch Antriebstechnik mit alternativen Energiequellen gelegt.

Die Jobbörse rund um den Fahrzeugbau ist breit aufgestellt und bietet spannende Stellenangebote sowohl bei großen Automobilbauern wie BMW in München oder Audi in Ingolstadt, als auch bei einer Vielzahl mittelständischer Unternehmen aus der gesamten Region. Aber auch Arbeitgeber wie Waggonbauunternehmen, Karosseriebauer und Anhängerbauer sind typisch für Beschäftigte im Fahrzeugbau.
Der Bereich Automotiv umfasst darüber hinaus aber auch alle Unternehmen, die als Zulieferer für die Automobilhersteller tätig sind. Spritzgusstechnik, Galvanisierung, wie beispielsweise die Bolta Werke, über Spezialisten zur Fahrzeeugelektronik, wie die Robert Bosch GmbH, bis hin zu Reifenherstellern wie Continental. Letzterer ist einer von vielen Zulieferunternehmen, die sich nicht nur auf einen Bereich der Fahrzeugteileherstellung beschränken, sondern mehrere Bereiche abdecken, ohne dabei selbst komplette Fahrzeuge zu bauen.